ARD Radio-Feature: Heilige Krieger – Christfluencer und die Neue Rechte

Erscheinungsdatum bei der ARD am 07.06.2026 – online ab sofort verfügbar: Das neue Radfio-Feature von Ralf Homann.

Wir freuen uns, dass wir mit FundiWatch dabei sein durften und dass mittlerweile Formate zunehmen, die sich auch mit den größeren Zusammenhänge und Auswirkungen christlich-fundamentalistischer Ideologien für unsere gesamte Gesellschaft beschäftigen, Bezüge und Wirkmechnismen (nicht zuletzt bedingt durch Social-Media-Logiken) unaufgeregt und sachlich aufzeigen.

Uns war es vor allem noch mal wichtig, auf die gesamtgesellschaftliche Relevanz christlich-fundamentalisticher Ideologien hinzuweisen, gerade bei der verbreitet festzustellenden Vorstellungen, Gesellschaftsbereiche nach einem christlich-fundamentalistischen Weltbild zu transformieren – bei allen Unterschieden und doch auch besorgniserregenden Parallelen zu den Entwicklungen in den USA. Wir sollten das mehr im Blick behalten.

Ein Hörtipp für das anstehende Wochenende!

Podcast-Zusammenfassung zitiert nach ARD:

Eine neue Generation christlicher Aktivistinnen und Aktivisten feiert Erfolge in den sozialen Medien. So genannte Christfluencer erreichen auf Instagram, YouTube und TikTok hunderttausende Follower – sie verbinden die Vermarktungslogik von Plattformen mit Glaubensfragen. Ultrakonservative Inhalte laufen besonders gut.

Religiöse Erweckung geht bei nicht wenigen einher mit politischer Mobilisierung. Manche bekennen sich offen zur AfD, die Botschaften anderer bleiben anschlussfähig an neurechtes Denken, auch wenn viele sich von Parteipolitik distanzieren.

Im Zentrum stehen familienpolitische Themen wie Geschlechterrollen und immer wieder Abtreibung. Schwangerschaftsabbrüche sind politisch wieder Thema, wie nicht zuletzt die Verhinderung von Frauke Brosius-Gersdorf als Bundesverfassungsrichterin zeigt. Sichtbar wird das nicht nur im Netz, wenn beim „Münchner Marsch fürs Leben“ Online-Aktivisten gemeinsam mit konservativen Gläubigen auf die Straße gehen.

Der Kulturkampf ist in der Religion angekommen. Das ARD Radiofeature zeigt wie Religion auf Social Media funktioniert, wie neurechte Aktivisten das Christentum als Bollwerk gegen Liberalismus, Feminismus und Vielfalt beanspruchen und die Kirchen versuchen ihre Definition universaler christlicher Werte in einer Welt im Wandel zu verteidigen.

Ein Feature von Ralf Homann. Produktion: BR 2026

Erzkonservative Loretto-Gemeinschaft erwartet auch dieses Jahr wieder tausende Jugendliche

In München musste sich die Gemeinschaft offenbar neue Räume suchen

Alle Jahre wieder…

Jedes Jahr veranstaltet die aus Österreich stammende erzkonservative und weit vernetzte katholische Loretto-Gemeinschaft ihr Pfingsfest – dieses Jahr unter dem Titel „P26“ – für tausende junge Menschen an zahlreichen Standorten im deutschsprachigem Raum.

Bei Loretto handelt es sich um eine charismatische Erneuerungsbewegung (CE) in der katholischen Kirche. Die CE gilt als eine der wichtigsten Brücken zwischen katholischer Spiritualität und evangelikal bzw. pfingstlich-charismatisch geprägten Glaubensformen.

In der sehenswerten ARD-Doku „Die hippen Missionare“ war u.a. auch die Loretto-Gemeinschaft erst vor Kurzem Thema.

Letzes Jahr 2025: FundiWatch und KRISOH kritisieren Event in München

Im vergangenen Jahr waren wir nicht ganz unbeteiligt, dass die Veranstaltung im kirchlichen Zentrum Preysingstraße und in der Münchener Jugendkirche Vom Guten Hirten auf Kritik stieß.

1. Erzkonservative Loretto-Gemeinschaft erwartet 12.000 Besuchende: Die modern auftretende aber erzkonservative und für ihre “Purity-Culture” kritisierte Loretto-Gemeinschaft veranstaltet zu Pfingsten zahlreiche Events… pfingsten.at

FundiWatch (@fundiwatch.bsky.social) 2025-06-06T20:04:35.852Z

Als Rednerin auf dem P25 im vergangenen Jahr in München trat auch die 2. Vorsitzende des umstrittenen Vereins Mission Freedom auf: Johanna Planeth. Planeth leitet das dem ICF (International Christian Fellowship) nahestehende Gebetshaus München, damals auch noch den Kindergottesdienst in St. Matthäus (Kirche am Sendlinger Tor). Aktuell ist Mission Freedom mit schwerwiegenden Vorwürfen wegen Kindesmisshandlungen in seiner Einrichtung „Haus SeeNest“ im Allgäu konfrontiert. Mittlerweile ermittelt dazu auch die Staatsanwaltschaft. Mehr dazu hier.*

Für Kritik am P25 verganges Jahr sorgte insbesondere auch, dass sich der Veranstaltungsort auf dem Gelände bafand, auf dem auch die KSH – Katholische Stiftungshochschule München ihren Campus hat. Die Kirche wird von verschiedenen Gruppen genutzt.

Zwar hatte die KSH selbst keinen Einfluss auf die Nutzung der Kirche durch die Loretto-Gemeinschaft. Gleichwohl regte sich Kritik der Hochschulgruppe KRISOH (Kritisch Solidarische Hochschulstudierende), die schließlich als Protest-Gegenaktion ein Pride-Frühstück veranstaltete.

Außerdem lud KRISOH ein paar Tage später FundiWatch zu einem auch vom Deutschen Berufsverband Sozialer Arbeit (DBSH) unterstützten VortragstagChristlicher Fundamentalismus, Anti-Choice-Bewegung und ihre Verbindungen in die Soziale Arbeit“ ein. Dort durften wir zur Loretto-Gemeinschaft, den – gerade mal wieder für Schlagzeilen sorgenden – Verein Mission Freedom sowie Einflüsse Christlichen Fundamentalismus auf die Soziale Arbeit referieren.

Protest wirkt – ein wenig…

Wie wir erfuhren, fand die Veranstaltung von Loretto schon die Jahre zuvor an dem Ort statt. 2024 traten auf dem Event übrigens auch die umstrittene Christfluencerin Jana Hochhalter (aka Jana Highholder) und Lukas Repert von GODsPOWER und Christus für alle Nationen (CfaN) auf. Missionar Repert veranstaltete diese Tage das City of Light-Festival in Berlin – mehr dazu in Kürze…

Kritik gab es vor 2025 an der Veranstaltung auf dem Gelände nicht. Nun aber musste das Event offenbar umziehen und sich neue Räume suchen. Immerhin entsteht so nicht mehr der Eindruck, die Loretto-Gemeinschaft stünde in Verbindung mit der Hochschule.

Quelle: Screenshot https://pfingsten.at/veranstalter/muenchen/

Wenig überraschend fanden sich schnell neue Räume. Dieses Jahr findet das Pfingstfest in München in der Kirche St. Maximilian Kolbe statt.

Mit dabei u.a. Sebastian König – seit knapp zwei Jahren Priester in der Erzdiözese München und Freising. Und langjähriges Mitglied der Loretto-Gemeinschaft


Edit (25.05.2026): Den Abschnitt zur Teilnahme von Johanna Planeth am P25 haben wir nachträglich ergänzt.

Auch Allgäuer Zeitung berichtet nun über den Gerichtsbeschluss zum Haus SeeNest

Die Verantwortung der Medien…

Auch die Allgäuer Zeitung (Paywall) berichtet nun über den Gerichtsbeschluss zum Haus SeeNest von Mission Freedom.

Der Fall wirft auch weitere Fragen auf: Wie gehen Medien mit dem Thema christlicher Fundamentalismus um? Warum kamen eigentlich nur wir auf die Idee, den Beschluss bei Gericht anzufordern…?

Im Artikel der Allgäuer Zeitung wird weder der Name der Einrichtung noch Mission Freedom erwähnt. Auch da waren wir die ersten, die diese Verbindung darstellten – was nie ohne Risiko ist. Anders als die Allgäuer Zeitung jetzt (hinter Paywall) schreibt, ist der Beschluss übrigens rechtskräftig.

Bereits während des Genehmigungsverfahrens gelang es nicht, die Medien über eine Berichterstattung zu den Plänen von Mission Freedom zu bewegen. Erst als die Genehmigung erteilt wurde, berichteten einige (wenige) Medien wie beispielsweise Panorama und die Süddeutsche Zeitung (Paywall). Dann geschah wieder – nichts… Das hat unterschiedliche Gründe. Aber auch darüber sollten wir sprechen.

Es geht nicht darum, uns auf die Schulter zu klopfen. Wir fragen uns, wie und ob die Medien ihrer großen Verantwortung, insbesondere auch bei diesen Thema gerecht werden? Der Abruf der Entscheidung kostete uns übrigens 7,50 €. Die Recherchen zu Mission Freedom, dem Haus SeeNest und dem Netzwerkverein Gemeinsam gegen Menschenhandel viele unbezahlte Tage und Monate…

Wer uns unterstützen mag, kann dies gern hier regelmäßig oder einmalig tun! DANKE!

Gerichtsentscheidung: Misshandlungsvorwürfe und Kindeswohlgefährdung im „Haus SeeNest“ von Mission Freedom

Beschluss des Verwaltungsgericht Augsburg dokumentiert Erschütterndes

FundiWatch forderte die entsprechende Entscheidung beim Verwaltungsgericht Augsburg an. Der Inhalt des nun vorliegenden Beschlusses des Verwaltungsgerichts Augsburg vom 13.04.2026 (Az. Au 3 S 26.987) schockiert uns zutiefst.

Deshalb beginnen wir diesen Text auch mit einer Triggerwarnung: Der Artikel behandelt schwere Vorwürfe der Misshandlung und Kindeswohlgefährdung in einer Einrichtung für traumatisierte Minderjährige, also an Kindern, die ohnehin bereits schwere Missbrauchs- und Gewalterfahrungen erlitten haben.

Tätigkeitsverbot gegen die Heimleitung, Kinder in Obhut genommen – was sind die konkreten Vorwürfe?

Vor vier Wochen wurde bekannt, dass durch die Heimaufsicht für die pädagogische Leitung des Haus Seenest im Allgäu ein Tätigkeitsverbot erlassen wurde.1 Die Einrichtung selbst wurde von der Himmelsstürmer Deutschland gGmbH betrieben, einer Tochtergesellschaft des bereits seit vielen Jahren umstrittenen Vereins Mission Freedom aus Hamburg.

Obwohl die Heimleitung nach dem Tätigkeitsverbot nicht weiter in der Einrichtung tätig sein durfte, wurden kurze Zeit später alle dort untergebrachten sechs Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren vom Jugendamt Oberallgäu in Obhut genommen.

Als Grund geben die Behörden „kindeswohlgefährdende Erziehungsmethoden“, insbesondere einen „unangemessenen Umgang mit freiheitsbeschränkenden Maßnahmen“ an. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Heimleitung aufgrund des Verdachts der Misshandlung Schutzbefohlener.

Was konkret vorgefallen sein soll, war bisher hingegen nicht bekannt.

Die Einrichtung ging gerichtlich gegen das Tätigkeitsverbot vor

Bekannt war lediglich, dass der sofortige Vollzug des Tätigkeitsverbots in einem Eilrechtsverfahren gerichtlich bestätigt wurde. Zunächst hieß es, die Entscheidung sei noch nicht rechtskräftig, weswegen die Behörden hierzu keine weiteren Angaben machten.

Mission Freedom selbst veröffentlichte am 02.05.2026 zu den Vorfällen eine Stellungnahme auf seiner Homepage. Darin werden die Vorwürfe bestritten und das Vorgehen der Behörden und ehemaliger Mitarbeitende – die die Vorfälle den Behörden meldeten – kritisiert. Laut Update vom 05.05.2026 wurde der Betrieb der Einrichtung aufgrund der „weiteren Entwicklungen“ eingestellt. Die Homepage der Himmelsstürmer Deutschland ist mittlerweile offline.

Wir haben daraufhin die Entscheidung bei Gericht angefordert. Deren Inhalt ist erschütternd.

Süddeutsche Zeitung und Bayerischer Rundfunk berichten über Gerichtsentscheidung: Waschlappen in den Mund, Chilipaste auf die Lippen, eingesperrt

Nun berichten auch die Süddeutsche Zeitung (Paywall) und der Bayerische Rundfunk (BR24) über die Entscheidung des Verwaltungsgerichts.

Demnach sollen Kinder teils gegen ihren Willen eingesperrt, festgehalten und – teils unter Anwendung des schmerzhaften Polizeigriffs – zu Boden gedrückt worden sein. Sie hätten sich Waschlappen in den Mund stopfen müssen, um nicht laut zu summen, sie seien in die Dusche gezerrt worden – ein Kind habe einen BH mit zwei Melonen darin tragen und ein Kind habe mit vollurinierter Kleidung seinen Arbeitsdienst verrichten müssen. Das Gericht spreche von teils „stigmatisierenden“, „demütigenden“ und „gesundheitsschädlichen“ Behandlungen.

Laut Süddeutsche Zeitung habe der Verein die Vorwürfe laut der Entscheidung teils pauschal bestritten, teils entgegnet, es handele sich um sogenannte „Skills“ zur traumapädagogischen Stabilisierung, die mit den Kindern erarbeitet worden seien. Das Gericht hätte diese Argumente allerdings nicht überzeugt. Die sofortige Vollziehbarkeit des Tätigkeitsverbots wurde bestätigt.

BR24 weist in seinem Bericht darauf hin, dass das ortsansässige Jugendamt Oberallgäu ihm gegenüber bereits bestätigt hatte, dass es in der Traumapädagogik tatsächlich Methoden gäbe, bei denen Betroffenen in Extremsituationen mit starken Reizen geholfen werden solle. Im Fall des Haus SeeNest sei „der schmale Grat zwischen dem, was einem Kind helfe und dem, was ihm schade“, aus Sicht des Jugendamts jedoch in etlichen Fällen überschritten worden.

Tatsächlich kein Zusammenhang mit christlich-fundamentalistischer Ausrichtung von Mission Freedom?

Bislang teilten die Behörden mit, die weltanschauliche Ausrichtung des Trägers habe keinen Bezug auf die Inobhutnahmen gehabt.

Matthias Pöhl von FundiWatch hatte bereits während des damaligen Genehmigungsverfahrens für das Haus SeeNest in einer Recherche die Frage aufgeworfen, ob angesichts der erkennbar christlich-fundamentalistischen Ausrichtung von Mission Freedom sowie deren Gründerin und Vorsitzenden Gaby Wentland tatsächlich von einer Gewährleistung des Kindeswohls in der Einrichtung ausgegangen werden konnte.

Matthias gab der Süddeutschen Zeitung für den oben erwähnten Artikel ein Statement ab, die dort in Auszügen zitiert werden. Wir veröffentlichen es hier in voller Länge (mit nachträglich ergänzten weiterführenden Verlinkungen):

„Gründerin und Vorsitzende von Mission Freedom Gaby Wentland* betrachtet sich in ihrer Arbeit als unmittelbar von Gott beauftragt und geleitet. Darin erkennt sie das Wirken übernatürlicher – auch dämonischer – Mächte. 

Welche Auswirkungen diese Vorstellungen auf den erschreckenden Umgang mit den Kindern im Haus SeeNest hatte, muss – wie es auch der Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) fordert – konkret und transparent aufgeklärt werden.

Das Haus SeeNest war für Wentland jedenfalls ein ‚Plan Gottes‘. Als die ersten Kinder aufgenommen wurden, beschrieb sie, dies sei so, als habe Gott ihr drei neue Babys geschenkt. Kritik am Verein und Wentland persönlich perlte in der Vergangenheit stets ab und geriet schnell in Vergessenheit. Wentland selbst sah im Nachgang öffentlicher Kritik den Satan am Werk, der ihre Arbeit zerstören wolle. Solche Aussagen zeigen, dass es Wentland an professioneller Distanz fehlt und das kann Auswirkungen auf die Arbeitsweise nach sich ziehen. 

So verlangten die Stellenausschreibungen für Haus SeeNest Bewerber*innen eine ‚persönliche Identifikation mit biblischen Glaubensgrundlagen‘ ab. Man warb um Mitarbeitende mit Begriffen wie ‚geistlicher Gemeinschaft‘. Zur Förderung kritischer Selbstreflexion ist aber gerade eine Diversität im Mitarbeitendenkreis hilfreich.  Vor der Eröffnung des Haus SeeNest schilderte Wentland, wie wichtig das gemeinsame Gebet der Mitarbeitenden in den Einrichtungen sei, denn wer zusammen bete, bleibe zusammen. Daher werde in den Einrichtungen auch ’nur Gutes‘, ’nur Heiliges‘, nur was ‚auferbauend‘ ist, gesprochen.

Wenn Mission Freedom nun Vorwürfe gegen Whistleblower unter den Mitarbeitenden erhebt und kritisiert, dass diese nicht zuvor das Gespräch mit der Leitung gesucht haben, dann passt das genau in ein solches Denken und Handeln.“

*EDIT (23.05.26): Wir haben den Namen von Gaby Wentland im Nachhinein korrigiert.

Viele Fragen offen

Derzeit bleiben viele Fragen zum Haus SeeNest und der grundsätzlichen Bedeutung der Vorfälle dort für den Schutz des Kindeswohls in entsprechenden Einrichtungen noch offen.

Abgesehen davon, ob sich der Verdacht strafbarer Handlungen bestätigt, scheint derzeit (mehr denn je) fraglich, ob die Betriebserlaubnis für die Einrichtung tatsächlich hätte erteilt werden dürfen und ob die Vorfälle ordnungsgemäß gemeldet und gewürdigt wurden. Wie konnte es zwei Jahre dauern, bis es zur Schließung des Hauses kam?

Abzuwarten bleibt auch, ob die Vorgänge endlich Folgen für die Mitgliedschaft von Mission Freedom in der Diakonie Hamburg sowie im Netzwerkverein Gemeinsam gegen Menschenhandel (ggmh) haben.

Festzuhalten ist, es sieht nicht danach aus: Gaby Wentland leitete jüngst zusammen mit Frank Heinrich von ggmh den Freiheit-Kongress im christlichen Gästezentrum Schönblick, über den wir hier in einer Beitragsreihe berichten. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn es existieren zahlreiche weitere Verflechtungen Wentlands mit dem Gebetshaus Hamburg, Gemeinsam für Hamburg und vielen weiteren charismatischen Gemeinden in Deutschland.Wir bleiben dran!

  1. Edit (2.6.26): Wir haben diesen Satz noch einmal redaktionell angepasst und klargestellt, dass das Tätigkeitsverbot durch die Heimaufsicht erlassen für die pädagogische Leitung ausgesprochen wurde. ↩︎
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